gefundene Letterboxen im Juli  2019

Feiner Sand ist des Tieres Freude
Feiner Sand ist des Tieres Freude

31.Jul. 2019

 Hohe Loog

von   Bergstock

 

Zusammen mit Sabrina von den Lettercops sind wir von der Kaltenbrunnerhütte aus zur Hohen Loog aufgestiegen. Die Hütte war gut besucht und wir waren froh, noch einen freien Platz im Freien zu ergattern. Nach der leckeren Stärkung ging es auf Boxensuche. Die war gleich aufgestöbert, hat sich doch schon ein Trampelpfad zu ihr gebildet.

Der alte Grenzstein hat eine Information für uns
Der alte Grenzstein hat eine Information für uns

28.Jul. 2019 

Boxenstopp

von   4 vom Stiefel 

 

Mit Solveigh und Horst sind wir nun innerhalb von 2 Wochen das zweite Mal ins Nachbarbundesland gezogen. Das ein paar Werte fehlen sollen, aber die Box dennoch gefunden wurde beruhigte uns sehr am Start.

 

Da Wert C nicht mehr ablesbar ist, suchten wir in der Karte daneben einen Begriff heraus, der in die Vorlage passte und bildeten damit einen brauchbaren Begleiter ab.

 

Ein sehr schöner Weg führte uns zu einer Hütte. Bei ihr fand ein Ortsfest mit Livemusik statt. Hier blieben wir eine Weile und genossen die ausgelassene Atmosphäre. Einfach zum Genießen war auch der Weiterweg, zum Beispiel am Felsband entlang. Wir kamen nun zum Reiterhof. Den fehlenden Wert davor, Wert L, ermittelten wir durch Abschreiten und Rückrechnung. Auch dieser empirisch ermittelte Wert passt gut bei den folgenden Berechnungen. 

 

Den Reiterhof sollte man umgehen, denn das Gelände ist privat und ein Durchgang ist wegen Absperrungen auch nicht möglich. Hier behalfen wir uns mit einem Blick in die Karte, um einen Umweg zum Hochmast zu finden. (Den Radweg von der Zufahrt zum Reiterhof etwa 300 m weiterfolgen bis Abzweig mit Rettungspunkt.Ab hier etwa 150 m in südliche Richtung bis zu einem Weg mit Wandermarkierungen und anschließend nach links bis zur "Hochspannung".)

 

Das Zielgebiet war dann schnell ausgemacht und die Box haben wir dann auch schnell gefunden.

 

Weiter ging es mit dem Clue der Bonusbox. Dieser führte uns durch "unberührte" Natur zu zwei herrlichen Felsenbrunnen. Auch danach führte uns der Clue sicher durch den schönen Wald und treffsicher zur Bonus-Letterbox. 

Unser Log
Unser Log

27.Jul. 2019

 Schweizer Haus

von   Bergstock

 

Das Warten hat sich gelohnt. Das Haus hat wieder eine Bewirtschaftung und man ist und isst hier sehr gemütlich.

 

Die Boxensuche gestaltete sich problemlos und über Gunter braucht man sich wirklich nicht mehr wundern.

In der kühlenden Ravennaschlucht
In der kühlenden Ravennaschlucht

21.Jul. 2019 

Titisee 2

von   4 Müllers 

 

Im Gegensatz zum heißen Vortag in der Wutachschlucht, war es heute bewölkt und kühl. Wir waren fast die ersten Touristen an der größten Kuckucksuhr im Hochschwarzwald und am Goethehaus. Doch nach dem Sammeln der Werte suchten wir das Weite in der Ravennaschlucht. Diese genossen Mensch und auch Tier gleichermaßen. Viele kleinere und etwas größere Wasserfälle durften wir bestaunen.

 

Auch danach ging es noch auf schönen Pfaden bergauf. Am Aussichtspunkt angekommen, machten wir eine längere Rast und bereiteten uns aufs Bergen der Box vor.

 

Die fanden wir nach einer kleinen wilden Sucherei, denn der Rechnung für die Gradzahl in Pkt.20 dürften ungefähr E Grad fehlen, um an den großen Baumstumpf zu gelangen.

 

Auch der Rückweg war anfänglich sehr schön und wir genossen noch die letzten Minuten im Wald bevor der Kurzurlaub wieder zu Ende ging.

Einmal rund um den See
Einmal rund um den See

19.Jul. 2019 

Titisee 1

von   4 Müllers

 

Wer zählen kann, ist klar im Vorteil. Wir hatten es nicht geschafft alle Fahnenmasten vor dem Kurhaus zu zählen. Das tat besonders bei Pkt.6 weh. Wir probierten alles aus um die richtige Richtung raus zu bekommen. Ein Begriff passte. Dort angekommen, die nächste Schlampigkeit: Wert I verbummelt. Deshalb machten wir an der Kapelle eine kurze Auszeit auf einer Bank im Schatten und rechneten die Werte A und I zurück.

 

Von nun an passte alles und vor allem, weg vom Asphalt. genossen Wir die Wege, Wald und Rastmöglichkeiten. Das Finale und die Boxensuche waren ein Leichtes.

Die reinste Felsorgie
Die reinste Felsorgie

13.Jul. 2019

Kirkeler Felsenpfad

von   4 vom Stiefel

 

Diese Letterbox ist ein absolutes Highlight. Der Felsenpfad ist ein echter Hingucker und hat richtig Spaß gemacht.

 

Dass die Box relativ selten gelaufen wird, liegt wohl an der weiten Anfahrt der meisten Letterboxer. Aber es lohnt sich. Am Anfang des Clues geht es etwas holprig los, denn, viele haben es schon geschrieben, die Brücke ist vom Parkplatz aus nicht zu sehen. Deshalb sollte man vom Parkplatz in nordöstliche Richtung den einzigen Pfad abwärts laufen und man gelangt an die Betonbrücke mit Holzgeländer. Dort ist Wert A durch Peilung zu ermitteln. Die Burg ist aber von der Brücke aus nicht mehr sichtbar.Hier hatte Horst schon vorgearbeitet und anhand einer (Online-) Karte den ungefähren Wert ermittelt. Diesen ungefähren Wert kann man später genau zurückrechnen.

 

Auch dass die anfänglich erwähnten Tiere fehlen, ist nicht weiter dramatisch, denn die Cluebeschreibung ist redundant verfasst. So gelangten wir schnell an das erste Highlight des Tages, der Frauenbrunnen. Danach kam der interessante geologische Pfad und kurze Zeit darauf, durchschritten wir das Tor zum Felsenpfad. Dass wir hier nur langsam voran kamen, lässt sich nachvollziehen, wenn man diesen Pfad schon kennt. Ein bisschen wurden wir ans Mullertal erinnert. Nach dem Aussichtspunkt und dem Ende des Felsenpfades schärften wir unsere Sinne für das bevorstehende Finale.

 

Hier sollte man die Anmerkung von den Placern beachten, wobei es deutlich mehr als 3*M Schritte sind. Der Zielhang ist sehr steil, also versuchten wir vom Weg aus, virtuell die ungefähre Lage der Box zu orten. Trotzdem mussten wir ein wenig trüffeln. Kleiner Tipp: Die Boxen liegen am Fuße eines hüfthohen Felsbrockens.

 

Zum Loggen muss man nur die blaue Dose mit nach oben nehmen. In der grünen Dose ist nur das verschimmelte alte Logbuch.

 

Wir haben anschließend noch den Abstecher zur Burg gemacht. Dort fand gerade ein Mittelaltermarkt statt. In der Burgschänke sind wir eingekehrt, denn das Flammkuchenhaus hat wohl dicht gemacht.

Entlang der langen Kette des Großen Pfahls
Entlang der langen Kette des Großen Pfahls

01.Jul. 2019

   Großer Pfahl

vom   Bergstock

 

Diese Letterbox bildete den Abschluss unserer Flucht vor der großen Hitze. Hier im Bayerischen Wald waren sogar heftige Gewitter gemeldet. Davon nahmen wir aber nur die Akustik war. Zu spüren waren heftige Schwüle und immer noch Hitze.

 

Nachdem wir die etwas abseits gelegene Oide Wirtsstubn gefunden hatten, mussten wir aus Sicherheitsgründen Schirme und Jacken mitnehmen.

 

Der Einstieg in den Clue klappte hervorragend. Wert A war sofort klar, denn die Fauna, die Grundbeschaffenheit oder das wild abgestellte Auto können es nicht gewesen sein. Danach im Wald waren wir uns unsicher, ganz so deutlich waren die Gegebenheiten vor Ort nicht erkennbar. Wichtig für uns war die Futterkrippe, da war dann klar, wir sind richtig.

 

Ab der Verladestation wurde es dann einfach nur schön. Diese bizarren Felsen schimmerten im Gegenlicht der Sonne silbrig-weiß. Am unteren Wendepunkt wird auch deutlich erklärt, wie diese geologische Besonderheit zu ihrem Namen kam. Auf der Rückseite ging es wieder nach oben und anschließend zum nicht minder interessanten Steinbruch. Da hier kein Abbau mehr stattfindet, haben sich hier wunderschöne Biotope gebildet.

 

Womit wir gar nicht rechneten, im Anschluss daran gab es noch einmal beeindruckende Felsen zu bestaunen. Ganz dicht wurde wir daran vorbeigeführt. Die könnte man sich auch als Filmkulisse vorstellen.

 

Danach wurde es gemütlicher, aber nicht minder abwechslungsreich. Es folgten Passagen durch den Wald und auch am Waldrand, welche uns herrliche Ausblicke bescherten.

 

Doch so langsam mussten wir uns an unsere Pflichten erinnern, denn das Finale nahte. Der große Brocken wurde als Ausgangspunkt sicher gefunden und alles weitere ist völlig unproblematisch, denn der dort total abgeholzte Wald (Warum??) machte die Sache sehr übersichtlich. Ein Wunder, dass die Box unbehelligt blieb.

 

Da die Divehiker ein paar Tage vor uns die Box austauschten fanden wir ein nagelneues Logbuch vor.

 

Wieder zurück kehrten wir noch in der Oiden Stubn ein, wo es Schorle von selbst gemachten Säften gab. Das war möglich, weil das Wirtshaus jetzt schon um 12 Uhr öffnet.

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